Zusammenfassung „Der Algorithmus der Nachhaltigkeit“

Zusammenfassung „Der Algorithmus der Nachhaltigkeit“ (AdN / AoS)

Einleitung: Das Grundproblem und eine neue Definition

Unser aktuelles Wirtschaftssystem, oft vereinfacht „Kapitalismus“ genannt, definiert der Autor als eine Herrschaftsform, in der die Interessen der Kapitalisten – also derjenigen, die über gewinnbringendes Vermögen verfügen – oberste Priorität haben. Dies führt dazu, dass der Besitz von Vermögen stärker belohnt wird als produktive Arbeit. Geld und Land werden künstlich knapp gehalten, um daraus unverdiente Einkommen zu ziehen – durch Zinsen und Grundrente. Die Folge ist eine sich selbst verstärkende Ungleichheit, immer häufigere Krisen und die systematische Zerstörung unserer Lebensgrundlagen. Der Algorithmus der Nachhaltigkeit (AdN) ist ein Gegenentwurf: ein regelbasiertes, transparentes System, das Stabilität und Fairness über maximales Wachstum stellt und echte Marktfreiheit ohne Privilegien schaffen will.

Die drei Kernelemente

1. Die Liquiditätsumlage (Liquidity Levy – LL)

  • Was ist das? Eine tägliche Gebühr auf täglich verfügbare Geldguthaben (Girokonten, Sichteinlagen, digitales Zentralbankgeld). Sie wird automatisch berechnet und einbehalten.

  • Warum? Geld ist ein öffentliches Gut – ein Tauschmittel, kein Spekulationsobjekt. Wer Geld hortet, behindert seine Funktion. Die LL macht Horten unattraktiv und zwingt Geld in den Wirtschaftskreislauf. Sie ist das Schwesterinstrument des „Sustainability Pulse“ im globalen Klimasystem.

  • Wie hoch? Beispielhaft 0,02% pro Tag (~7,3% p.a.). Der Satz wird von der Zentralbank festgelegt, um eine existenzsichernde Universaldividende zu ermöglichen.

  • Effekt:

    • Geld wird ausgegeben oder investiert statt gehortet.

    • Der Kreditmarkt bildet echte Angebot/Nachfrage ab – Zinsen sinken auf ein natürliches Minimum.

    • Die Zentralbank erhält ein direktes Werkzeug zur Geldmengensteuerung (mehr LL einziehen als UD auszahlen bekämpft Inflation, umgekehrt die Deflation).

2. Die Bodenwertumlage (Land Value Levy – LVL) / Bodenwertsteuer (Land Value Tax – LVT)

  • Was ist das? Eine regelmäßige Abgabe auf den Wert von Grund und Boden – getrennt vom Wert der darauf befindlichen Gebäude.

  • Zwei Modelle:

    • Bodenwertsteuer (LVT): Für Siedlungs- und Gewerbeflächen. Ziel ist der schrittweise Ersatz aller anderen Steuern, besonders auf Arbeit (Lohn- und Einkommensteuer).

    • Bodenwertumlage (LVL): Für alle anderen natürlichen Ressourcen (Land- und Forstwirtschaft, Bodenschätze, Funkfrequenzen). Die Einnahmen fließen vollständig in die Universaldividende.

  • Warum? Der Wert von Grund und Boden entsteht durch die Gemeinschaft (Infrastruktur, Nachbarschaft), nicht durch den Eigentümer. Diese „Grundrente“ soll der Gemeinschaft zugutekommen.

  • Effekt:

    • Kein spekulatives Leerhalten von Grundstücken mehr.

    • Massive Entlastung von Arbeitseinkommen, da andere Steuern ersetzt werden.

    • Kommunen profitieren direkt und können resilienter werden.

3. Die Universelle Dividende (Universal Dividend – UD)

  • Was ist das? Eine regelmäßige, bedingungslose Zahlung an alle legalen Einwohner – jedes Kind, jeden Erwachsenen, jeden Rentner.

  • Finanzierung: Ausschließlich aus den Einnahmen der Liquiditätsumlage (LL) und der Bodenwertumlage (LVL).

  • Warum? Sie ist keine Sozialleistung, sondern die monetäre Dividende, die jeder Bürger für seinen Anteil am gemeinsamen Erbe (Geld als Tauschmittel, Boden, Ressourcen) erhält. Sie ist eine Vergütung für einen ressourcenschonenden Lebensstil.

  • Höhe: Berechnet sich als: UD = (Einnahmen aus LL + Einnahmen aus LVL) / Anzahl der Anspruchsberechtigten

  • Effekt:

    • Existenzsicherung und Entkopplung vom Wachstumszwang.

    • Ersetzt komplexe Sozialsysteme (Hartz IV, Kindergeld, etc.).

    • Gibt Verhandlungsmacht auf dem Arbeitsmarkt und ermöglicht neue Arbeitskultur.

    • Ermöglicht ökologischen Umbau ohne soziale Verwerfungen.

Der Kreislauf: Wie alles zusammenhängt

  1. Jeder zahlt für die Nutzung gemeinsamer Güter: Wer Geld hortet, zahlt Liquiditätsumlage. Wer Land besitzt, zahlt Bodenwertabgabe/-steuer.

  2. Alle Einnahmen fließen in einen Topf und werden gleichmäßig an alle Bürger als Universelle Dividende ausgeschüttet.

  3. Das Geld fließt in die Wirtschaft (Konsum, Investitionen).

  4. Die Empfänger haben wieder Guthaben – auf die erneut Liquiditätsumlage fällig wird.

  5. Der Kreislauf schließt sich. Die Gesamtgeldmenge bleibt stabil. Es wird kein neues Geld gedruckt – es wird nur umverteilt.

Die selbstregulierende Dynamik (Das Gesetz der dynamischen Angleichung)

Das System hat eine eingebaute Tendenz zur Mitte und kehrt den Zinseszinseffekt um:

  • Wer unterdurchschnittlich viel Geld hortet, erhält mehr UD als er LL zahlt – sein Vermögen wächst (er holt auf).

  • Wer überdurchschnittlich viel Geld hortet, zahlt mehr LL als er UD erhält – sein Vermögen schrumpft relativ (es nähert sich dem Durchschnitt).

Die Transparente Zentralbank (Transparent Central Bank – TCB)

Sie ist die operative Umsetzung. Ihr Kernversprechen: Vertrauen durch Nachvollziehbarkeit, nicht durch Autorität.

  • Vier Säulen:

    1. Offene Algorithmen (Open Source): Der gesamte Regelcode ist öffentlich einsehbar.

    2. Automatische Regelsteuerung: Die Zentralbank handelt nicht nach Ermessen, sondern führt festgelegte Regeln aus.

    3. Datenschutz durch Architektur: Keine Transaktionsüberwachung, pseudonyme Konten (Zuordnung nur bei richterlicher Anordnung), Bargeld bleibt erhalten.

    4. Trennung von der Kreditvergabe: Die TZB setzt nur den LL-Satz fest. Der Kreditzins bildet sich frei am Markt.

Die „Transformative Phase“ und Inflationskontrolle

Die Einführung kann eine Phase struktureller Preisanpassungen auslösen (z.B. durch höhere Rohstoffpreise). Dies ist eine gewollte Korrektur, keine Inflation. Eine echte Inflation wird durch das Zusammenspiel von UD und LL verhindert:

  • Preisverschiebung vs. Inflation: Einige Güter werden teurer (Ressourcen), andere billiger (Waren ohne Zinslast). Die UD kompensiert die Grundbedürfnisse.

  • Direkte Geldmengensteuerung: Bei Inflation zieht die Zentralbank mehr Geld über die LL ein, als sie als UD auszahlt. Die Geldmenge schrumpft.

Der Implementierungsfahrplan (abgestuft, indikatorgesteuert)

Der AdN ist eine Treppe, kein Sprung. Die Einführung ist evolutionär und wird durch Stoppkriterien gesichert.

Phase 1: Der „Soziale AoS“ – Fundament legen und Arbeit befreien

Die ersten Einnahmen aus LL und LVL werden zweckgebunden für zwei unbestrittene Ziele verwendet:

  1. Finanzierung einer solidarischen Kranken- und Pflegeversicherung für alle.

  2. Einführung einer Erwerbsunfähigkeitsversicherung (EUV) für Menschen, die nicht arbeiten können (Kranke, Behinderte, Alte) und nicht arbeiten sollen (alle Kinder erhalten ein Kindergrundeinkommen).

  • Das entscheidende Ergebnis: Arbeit wird steuer- und abgabenfrei. Lohn- und Einkommensteuer sowie Sozialabgaben entfallen. Die Frage der „Faulheit“ stellt sich nicht, da gesunde Erwachsene kein bedingungsloses Einkommen erhalten.

Phase 2 & 3: Steuervereinfachung und -ersatz

  • Ersatz der Grundsteuer durch die LVT.

  • Vollständige Abschaffung der Lohn- und Einkommensteuer.

Phase 4: Die demokratische Option

Nach erfolgreicher Umsetzung kann die Gesellschaft demokratisch entscheiden, ob die EUV zu einer vollen Universaldividende für alle Bürger ausgeweitet wird.

Die Stoppkriterien

Der gesamte Prozess wird angehalten, wenn:

  • A: Der theoretische Bedarf (Warenkorb) gedeckt ist.

  • B: Ein Stabilitätsindikator gefährdet ist (siehe unten).

  • C: 90% der Sozialhilfeempfänger freiwillig auf die UD umsteigen (Akzeptanz).

Erfolgsindikatoren (statt BIP)

  1. Sicherung der Grundversorgung für alle.

  2. Stabilität der Gesamtverschuldung.

  3. Abbau der Sozial- und Fiskalbürokratie.

  4. Breiter Vermögensaufbau der Mehrheit.

  5. Kaufkrafterhalt der UD.

  6. Infrastrukturqualität.

  7. Spürbarer Bürokratieabbau.

Internationale Dimension

Die Zone fairer Standards (Fair Standards Zone)

Ein Bündnis von Ländern, die den AdN umsetzen.

  • Untereinander: zollfreier Handel.

  • Nach außen: Ausgleichszölle auf Importe aus Ländern mit niedrigeren Standards.

Globale Erweiterungen (GCC & GRC)

  1. Global Carbon Coin (GCC) – fürs Klima: Jeder Bürger erhält täglich GCC (Klimadividende). Förderer müssen GCC kaufen und „verbrennen“. Ein „Sustainability Pulse“ verhindert Hortung und finanziert einen Umweltfonds.

  2. Global Resource Coin (GRC) – für kritische Rohstoffe: Gleiches Prinzip für endliche Rohstoffe (Tantal, Seltene Erden, Phosphor, aber auch für Pestizide oder Antibiotika). Jede Primärförderung muss durch GRC gedeckt sein, was Recycling wirtschaftlich macht.

Resilienz in der Krise

Der AdN ist auch für den Blackoutfall ausgelegt. Die kommunale Ebene ist der Resilienzanker:

  • Die Bodenwertumlage ist an physische Grundstücke gebunden und kann über Papierkataster nachgefordert werden.

  • Kommunen können regionale Ersatz-Liquiditätsumlagen (nach dem Vorbild Wörgls) oder offline-fähige Zahlungssysteme (wie PIX in Brasilien) vorbereiten.

  • Dezentrale Energie (z.B. Balkonkraftwerke) kann die nötige Infrastruktur für Notzahlungen mit Strom versorgen.

Wer gewinnt? Wer zahlt?

  • Nettoempfänger (über 90%): Menschen mit geringen Geldvermögen, Familien, ressourcensparend Lebende.

  • Nettozahler: Menschen mit sehr hohen Geldvermögen, große Grundbesitzer, überdurchschnittliche Ressourcennutzer. Auch sie gewinnen durch systemische Stabilität und eine lebenswerte Zukunft.

Warum Kapitalflucht den AoS nicht gefährdet

  • Boden (LVT/LVL) ist nicht flüchtbar. Die Abgabenpflicht bleibt bestehen.

  • Geld (LL) haftet an der Währung. Wer sein Geld umtauscht, überträgt es nur auf ein anderes inländisches Konto, auf dem sofort die LL fällig wird.

  • Das No-Bailout-Prinzip beendet „Too big to fail“ und lenkt Kapital in produktive, standortgebundene Investitionen.

Die wichtigsten Missverständnisse – kurz widerlegt

Kritik Antwort
„Das ist Sozialismus!“ Nein – es ist marktwirtschaftlicher als heute. Es beseitigt Privilegien (Geld- und Bodenrente) und schafft echten Wettbewerb.
„Das enteignet Sparer!“ Für die überwiegende Mehrheit wachsen die Ersparnisse trotz negativer Zinsen – weil die UD eine viel höhere Sparrate ermöglicht.
„Das führt zu Inflation!“ Die UD schafft keine neue Kaufkraft, sie verteilt nur um. Die LL ist ein direktes Werkzeug gegen Inflation.
„Dann geht doch keiner mehr arbeiten!“ Pilotprojekte weltweit zeigen das Gegenteil: Menschen arbeiten sinnstiftender, gründen mehr Firmen, übernehmen mehr Care-Arbeit.
„Das ermöglicht totale Überwachung!“ Falsch. Der AdN ist auf Datensparsamkeit ausgelegt (pseudonyme Konten, keine Transaktionsspeicherung, Bargeld bleibt). Der Staat weiß am Ende weniger über seine Bürger.
„Ohne Steuererklärung gibt es keine Wirtschaftsstatistik mehr!“ Der AdN schafft bessere Daten: tägliche, anonymisierte Daten zu Vermögen, Bodenwerten und der Kaufkraft der UD.
„Das können wir nie gegen die Eliten durchsetzen!“ Ein einzelnes Pionierland kann starten. Die „Elite“ ist kein Block; es gibt eine „Stabilitätskoalition“ (z.B. Rückversicherer, langfristige Familienunternehmen), die den AdN unterstützen würde.

Was jetzt getan werden kann

  • Individuell: Darüber sprechen, das Buch teilen, Fragen stellen.

  • Fachlich (Open Source): Die technische Infrastruktur (z.B. für LL, GCC) mitentwickeln.

  • Kommunal: Rechtliche Spielräume prüfen, sich als „AoS-Kommune“ bekennen, Bürgerdividenden aus einer kommunalen Bodenwertabgabe vorbereiten.

  • Unternehmerisch: Eigene Geschäftsmodelle prüfen, die „Stabilitätskoalition“ vorbereiten.

  • National: Den AoS als Krisenreserve vorbereiten (Gesetze ausarbeiten, Inkrafttreten an einen Krisenfall koppeln).

  • International: Pioniere vernetzen, Mindeststandards aushandeln.

Die Frage ist nicht, ob wir es uns leisten können, diesen Pfad zu beschreiten. Die Frage ist, ob wir es uns leisten können, es nicht zu tun.

 

Das vollständige Manuskript gibt es hier: Download
By |2026-04-12T18:08:49+02:00November 10th, 2025|BLOG, TEASER|Kommentare deaktiviert für Zusammenfassung „Der Algorithmus der Nachhaltigkeit“

Vermögensbildung mit einer Liquiditätsumlage

Vermögensbildung mit einer Liquiditätsumlage

Was passiert, wenn von dem persönlichen Girokonto, auf welches die Liquiditätsumlage eingezahlt wird (LU-Konto), ansonsten kein weiteres Geld eingezahlt , oder abgehoben wird?

Wenn täglich 1% der durchschnittlichen Liquidität* als Grundeinkommen auf das Konto eingeht und täglich 1% des Kontostandes abgebucht wird, tendieren alle LU-Kontostände zum Durchschnitt*.

Wer bei einem Kontostand von 0€ startet (Grafik 1; A) , hat nach einen halben Jahr ein Guthaben, welches etwa 84% des Durchschnitts* entspricht. Wer mit dem doppelten Durchschnitt* (Grafik 1; C) als Guthaben beginnt, hat nach dem gleichen Zeitraum noch ein Guthaben in Höhe von etwa 116%.

Nach zwei Jahren liegen beide Konten bei fast genau 100%. Ein Grundeinkommen-Konto das mit 100% gestartet ist (Grafik 1; B), bleibt immer auf 100%.

Grafik 1

Sparen

Um die Zahlungen durch die Liquiditätsumlage zu reduzieren, kann man u.a. Bar- und Giralgeld, welches man aktuell nicht braucht, möglichst langfristig verleihen. Durch die Liquiditätsumlage ergibt sich eine marktgerechte Verzinsung.

Legt man die Zahlen aus der Beispielrechnung zugrunde, kann man mit dem Grundeinkommen jeden Monat mindestens 585 € pro Person zurücklegen. Sofern man seinen Lebensunterhalt nicht mit der Liquiditätsumlage bestreitet, sondern z.B. durch Arbeit. Bei einer 0% Verzinsung** hat man so nach fünf Jahren ein Guthaben etwa 35.000,00 €. (Grafik 2; A) Bei einem drei Personenhaushalt läge das gesamte Sparguthaben dementsprechend bei etwa 105.000 €.

Angleichung der Vermögen

Wenn die Wirtschaftsleistung schrumpft, sinkt auch die Nachfrage nach Krediten, damit dann auch die Verzinsung**. Durch den konsequenten Schutz unserer Lebensgrundlagen würde in den wirtschaftlich starken Ländern die Wirtschaftsleistung vermutlich sinken. Das geschieht, weil der enorme Verbrauch natürlicher Ressourcen dieser Länder wohl nicht mehr wirtschaftlich wäre.

Angenommen die marktgerechte Verzinsung** würde dann bei -5%/a liegen. Mit dem Ansparen des Grundeinkommens hätte man in dem Fall in fünf Jahren ein Guthaben von fast 30.000,00 €/C (Grafik 2; B).

 

Grafik 2

Wer jedoch 1 Million Euro langfristig verliehen hat, wird bei einer Verzinsung von -5% pro Jahr nach fünf Jahren noch knapp 774.000,00 € /C übrig haben. Trotz Ansparen des Grundeinkommens.

Da die Guthaben der einen, die Schulden der anderen sind, wird bei einer Verzinsung von -5% pro Jahr die Gesamtverschuldung aller Marktteilnehmer in fünf Jahren um etwa 30% zurückgehen.

Bei solch niedrigen Zinsen ist der Kauf, oder die Sanierung von selbstgenutztem Wohneigentum sinnvoll. Dadurch kann sich auch die Vermögensverteilung im Immobilienbereich annähern.

Mit einer existenzsichernden Liquiditätsumlage und einer Bodenwertsteuer, die zumindest die Lohn- und Einkommensteuer ersetzt, wird die reine Existenzsicherung und der Finanzierung öffentlichen Haushalte, von der Erwerbsarbeit entkoppelt. So kommt es bei einer schrumpfenden Wirtschaftsleistung kaum zu bedrohlichen Situationen.

Fazit

Mit der Umsetzung der vier Einsichten ist es egal ob die Wirtschaft wächst oder schrumpft. Bezogen auf dem Median, werden die privaten Geld- und Immobilienvermögen wachsen, weil es zu einer Angleichung der Vermögen kommen wird. Das gilt gleichermaßen für wirtschaftlich starke und schwache Länder, welche die Reformen durchführen.

 

* Summe von Bar-, Giral- und Tagesgeld geteilt durch Einwohner des Währungsraums. Das Entspricht 29.448,91€/C in der Eurozone (Stand Juli 2024)

** Gemeint ist der Zinssatz für langfristig verliehenes Geld an einen verlässlichen Schuldner. Das wären dann die Kreditinstitute, die öffentliche Hand und Privatpersonen die gute Sicherheiten bieten, z.B. Immobilien.

By |2026-01-15T07:47:20+01:00Dezember 2nd, 2024|BLOG, TEASER|0 Comments